Skip to content
Sparissimo Food
Online-Bestellung Aktualisiert am: 1. Oktober 2026
11 Min. Lesezeit

Just Eat vs Uber Eats Schweiz: Kosten im Vergleich

Just Eat vs Uber Eats Schweiz: Kosten im Vergleich
Bardhyl
Autor Bardhyl

Kurzantwort: Uber Eats verlangt in der Schweiz aktuell 15 % Provision, wenn Ihr eigenes Personal liefert, beziehungsweise 13 % bei Bestellungen von Uber-One-Mitgliedern, und steigt auf 32 % beziehungsweise 35 % bei Uber-One-Bestellungen, wenn die eigenen Kuriere von Uber liefern, dazu kommt eine einmalige Aktivierungsgebühr von CHF 600. Just Eat verlangt 10 bis 15 % bei eigenen Fahrern und 25 bis 30 % bei Lieferung durch die eigenen Scoober-Kuriere, ohne veröffentlichte Aktivierungsgebühr, dafür mit einer separaten Zahlungsabwicklungsgebühr von 1,8 %. Rechnet man eine echte Bestellung durch, schneidet Just Eat auf beiden Stufen minim günstiger ab, der Unterschied ist aber klein genug, dass Abdeckung, Bestellvolumen und verhandelte Sätze meist mehr entscheiden als der reine Prozentsatz. Die grössere Frage, die die meisten Restaurants übergehen: Wie viel Volumen sollte überhaupt noch über eine Plattform laufen, sobald parallel ein eigener Direktbestellkanal läuft?


Wer “Just Eat vs Uber Eats Schweiz” bei Google eingibt, findet meist entweder einen Konsumentenvergleich zur Lieferzeit oder eine generische internationale Anleitung mit britischen oder amerikanischen Provisionszahlen, die mit dem, was beide Plattformen hierzulande tatsächlich verlangen, nichts zu tun haben. Restaurantbesitzer, die entscheiden müssen, auf welcher App sie gelistet sein wollen, oder welche sie streichen, brauchen die Schweizer Zahlen, keinen globalen Durchschnitt.

Beide Plattformen veröffentlichen ihre eigenen Preise für Restaurants, und beide Modelle belohnen dasselbe Prinzip: Restaurants, die selbst liefern, zahlen spürbar weniger als Restaurants, die die Lieferung vollständig der Plattform überlassen. Der Unterschied liegt darin, wie stark, und was sonst noch in diesem Prozentsatz enthalten ist.

Just Eat vs Uber Eats Schweiz: Die Provisionen im Überblick

​Eigene LieferungLieferung durch PlattformZusatzkosten
Just Eat10–15 %25–30 %rund 1,8 % Zahlungsabwicklung, optional 3–7 % In-App-Werbung
Uber Eats15 %, bzw. 13 % bei Uber-One-Bestellungen32 %, bzw. 35 % bei Uber-One-BestellungenCHF 600 einmalige Aktivierungsgebühr, Zahlungsabwicklung im Satz enthalten

Zwei Dinge fallen sofort auf. Erstens: Just Eats Stufe für eigene Lieferung unterbietet Uber Eats’ vergleichbaren Plus-Tarif, allerdings nicht um viel, sobald man Just Eats separate Zahlungsabwicklungsgebühr dazurechnet. Zweitens: Uber Eats’ Vollservice-Tarif Light liegt deutlich über Just Eats Kurier-Stufe, und eine Uber-One-Bestellung treibt das mit 35 % noch weiter nach oben, dem höchsten veröffentlichten Satz, den eine der beiden Plattformen in der Schweiz verlangt.

Keine der beiden Zahlen sagt Ihnen, was tatsächlich auf Ihrem Konto ankommt. Dafür müssen Sie eine Bestellung durch beide Modelle rechnen.

Wie viel verlangt Just Eat von Schweizer Restaurants?

Just Eat, das vor dem Rebranding als eat.ch firmierte und heute zu Just Eat Takeaway.com gehört, kennt keinen einzelnen fixen Satz. Der Prozentsatz hängt davon ab, wer die Bestellung ausliefert.

Übernehmen Ihre eigenen Fahrer die Lieferung, liegt die Provision üblicherweise zwischen 10 % und 15 %, wobei Restaurants mit höherem Volumen mit der Zeit eher den tieferen Wert verhandeln können. Liefert stattdessen das eigene Kurier-Netzwerk von Just Eat unter dem Namen Scoober, steigt die Provision auf 25 bis 30 %. Zusätzlich zum jeweiligen Grundsatz zahlen Restaurants rund 1,8 % Zahlungsabwicklungsgebühr, und viele stehen unter Druck, 3 bis 7 % ihres App-Umsatzes für In-App-Werbung auszugeben, nur um in einer umkämpften Kategorie wie Pizza oder asiatischer Küche in Zürich oder Genf überhaupt sichtbar zu bleiben. Unsere vollständige Aufschlüsselung der Just-Eat-Provision in der Schweiz geht jede Kostenebene im Detail durch, inklusive der Volumenschwellen, ab denen sich tiefere verhandelte Sätze erreichen lassen.

Just Eat veröffentlicht keine separate Aktivierungs- oder Einrichtungsgebühr, was die Startkosten tiefer hält als bei Uber Eats, auch wenn die laufende Provision inklusive Werbebudget am Ende in einem ähnlichen Bereich landen kann.

Wie viel verlangt Uber Eats von Schweizer Restaurants?

​Uber Eats’ eigene Schweizer Preisseite für Restaurants nennt zwei Marktplatz-Tarife und eine reine Abholoption, und die Struktur ist in einem Punkt transparenter als jene von Just Eat: Der veröffentlichte Satz enthält bereits Zahlungsabwicklung, Bestellverwaltung und Analysen, es gibt also keine separate Gebührenzeile, die man dazurechnen müsste.

Plus, die Option für eigene Lieferung, verlangt 15 % Provision, beziehungsweise 13 % bei Bestellungen von Uber-One-Mitgliedern. Ihr eigenes Personal oder beauftragte Fahrer liefern, und Sie behalten die Kontrolle über das Liefererlebnis. Light, die Vollmarktplatz-Option, bei der Ubers eigenes Liefernetzwerk die Bestellung ausliefert, verlangt 32 %, bei Uber-One-Bestellungen steigt das auf 35 %. Pickup, für Restaurants, die nur Listung und Bestellverwaltung ohne jede Lieferkomponente wollen, liegt fix bei 15 %.

Jedes neue Restaurant zahlt zudem eine einmalige Aktivierungsgebühr von CHF 600, die ein Tablet, einen Drucker, die Erstellung der Speisekarte, professionelle Foodfotografie, einen Fenstersticker, ein Willkommenspaket und einen Onboarding-Schulungsanruf abdeckt. Uber Eats erlaubt es, einzelne Bestandteile dieses Pakets abzuwählen, was die Startkosten senken kann, bedeutet aber meist, dass Sie eigene Hardware oder Fotografie organisieren müssen.

Die Uber-One-Dynamik lohnt sich genauer zu betrachten. Ein Abonnement, das eigentlich Kundenbindung fördern soll, senkt Ihre Provision, wenn Sie selbst liefern, erhöht sie aber, wenn Uber für Sie liefert. Ob Uber One also zu Ihren Gunsten oder gegen Sie arbeitet, hängt vollständig davon ab, auf welchem Tarif Ihr Restaurant läuft.

Die Rechnung: Was eine CHF-45-Bestellung tatsächlich einbringt

Prozentsätze verschleiern den eigentlichen Vergleich. Hier ist dieselbe CHF-45-Bestellung durch beide Plattformen und beide Liefermodelle gerechnet, mit 30 % Food Cost, CHF 1.50 Verpackungskosten und, sofern das Restaurant selbst liefert, rund CHF 4.50 Fahrerkosten pro Lieferung, basierend auf CHF 27 Stundenlohn bei sechs Lieferungen pro Stunde.

​Just Eat, eigene Fahrer, 13 %Just Eat, Scoober-Kuriere, 28 %Uber Eats Plus, eigene Fahrer, 15 %Uber Eats Light, Uber-Kuriere, 32 %
BestellwertCHF 45.00CHF 45.00CHF 45.00CHF 45.00
Plattform-Provision−CHF 5.85−CHF 12.60−CHF 6.75−CHF 14.40
Zahlungsabwicklung−CHF 0.81−CHF 0.81inklusiveinklusive
Verpackung−CHF 1.50−CHF 1.50−CHF 1.50−CHF 1.50
Food Cost, 30 %−CHF 13.50−CHF 13.50−CHF 13.50−CHF 13.50
Fahrerkosten−CHF 4.50entfällt−CHF 4.50entfällt
Netto ans RestaurantCHF 18.84CHF 16.59CHF 18.75CHF 15.60

Die Stufen für eigene Lieferung liegen innerhalb von 9 Rappen beieinander. Das ist nah genug, dass ein Restaurant, das bereits eigene Fahrer einsetzt, eher nach tatsächlichem Bestellvolumen entscheiden sollte als nach der Provision allein. Bei den Vollservice-Stufen sieht es anders aus: Uber Eats’ Light-Tarif bringt 99 Rappen weniger pro Bestellung als Just Eats Scoober-Stufe, was sich bei Volumen schnell summiert. Ein Restaurant mit 300 plattformgelieferten Bestellungen pro Monat verliert bei Uber Eats Light rund CHF 297 mehr pro Monat als bei Just Eats Kurier-Stufe, bevor Uber-One-Bestellungen diese Lücke noch weiter vergrössern.

Reichweite und Sichtbarkeit: Wo welche Plattform tatsächlich gewinnt

Die Provision ist nur die halbe Entscheidung. Eine günstigere Plattform, die Ihnen fünf Bestellungen pro Woche bringt, ist schlechter als eine teurere, die fünfzig bringt.

Just Eats geografische Reichweite in der Schweiz ist tatsächlich breiter. Die Plattform deckt Städte und kleinere Orte in der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin ab, in denen Uber Eats nie ein Liefergebiet eröffnet hat, ein Erbe von eat.chs frühem, zügigem landesweitem Ausbau vor dem Rebranding. Liegt Ihr Restaurant ausserhalb von Zürich, Genf, Basel, Bern oder Lausanne, ist Just Eat häufig der einzige grosse Marktplatz, der in Ihrer Postleitzahl überhaupt aktiv ist.

Uber Eats konzentriert seine Stärke genau auf diese grossen Städte, wo die Bestelldichte am höchsten und die Uber-One-Abonnentenbasis am grössten ist. Gerade in Zürich oder Genf berichten Restaurantbesitzer häufig von vergleichbarem oder höherem Bestellvolumen über Uber Eats als über Just Eat, begünstigt durch Cross-Promotion aus Ubers Fahrdienst-App und eine Kundschaft, die ihre Zahlungsdaten bereits hinterlegt hat. Beide Plattformen akzeptieren TWINT, sodass dieser spezifische Zahlungspunkt keine der beiden bevorzugt.

Die praktische Einschätzung: In einer grossen Stadt lohnt es sich, beide zu testen und sechs bis acht Wochen Bestelldaten entscheiden zu lassen. Ausserhalb der grossen Zentren entscheidet Just Eats Abdeckungsvorteil die Frage meist schon, bevor die Provision überhaupt zur Sprache kommt.

Just Eat vs Uber Eats Schweiz: Für welche Plattform sollte sich Ihr Restaurant entscheiden?

Es gibt keine einzelne richtige Antwort, aber die Entscheidung lässt sich sauber entlang dreier Linien treffen.

Sind Sie ein neues Restaurant ohne bestehende Stammkundschaft, listen Sie sich auf der Plattform, die in Ihrer Region tatsächlich aktiv ist, und sind es beide, listen Sie sich auf beiden. Sichtbarkeit ist in dieser Phase der gesamte Wert eines Marktplatzes, und 25 bis 35 % Provision auf Bestellungen zu zahlen, die Sie sonst nicht bekommen hätten, ist als Akquisekosten für die ersten Monate vertretbar.

Betreiben Sie bereits eigene Lieferfahrer, vergleichen Sie die Stufen für eigene Lieferung direkt: Just Eats 10 bis 15 % gegen Uber Eats’ 15 %, beziehungsweise 13 % bei Uber-One-Bestellungen. Die Lücke ist klein genug, dass das Bestellvolumen entscheiden sollte, nicht die Provision, und es spricht wenig dagegen, beide zu bedienen, wenn Ihre Fahrerkapazität das zulässt.

Verlassen Sie sich vollständig auf Kuriere der Plattform, spricht die Rechnung für Just Eats Scoober-Stufe gegenüber Uber Eats’ Light-Tarif um fast einen vollen Prozentpunkt netto, was sich bei relevantem Volumen zu verhandeln lohnt, aber kein Grund ist, eine Plattform aufzugeben, die Ihnen tatsächlich mehr Bestellungen bringt.

Keiner dieser drei Wege behandelt eine der beiden Plattformen als dauerhafte Heimat für Ihren Lieferumsatz. Stammgäste von beiden Plattformen auf einen eigenen Direktbestellkanal umzuleiten gewinnt typischerweise 8 bis 12 % dieses Volumens innert weniger Monate zurück, zu einer Provision, an die weder Just Eat noch Uber Eats auch nur annähernd herankommen. Unser Vergleich der Wirtschaftlichkeit von eigener Lieferung gegenüber Drittanbieter-Plattformen behandelt den Break-even-Punkt vertiefter, falls Sie erwägen, überhaupt ein eigenes Lieferteam aufzubauen.

Wie SparissimoFood Restaurants bei der Wahl zwischen Just Eat und Uber Eats hilft

Wie auch immer Sie Ihr Volumen zwischen Just Eat und Uber Eats aufteilen, jede Bestellung, die auf einem der beiden Marktplätze bleibt, zahlt vorher eine Provision von 15 bis 35 %. SparissimoFood ist für genau die Bestellungen gedacht, bei denen diese Provision ganz entfällt: Stammgäste, die Ihr Restaurant bereits kennen und keinen Marktplatz brauchen, um Sie zu entdecken.

Die Plattform deckt Lieferung, Abholung und Bestellung am Tisch per QR-Code über ein einziges Manager-Dashboard ab, mit nativer TWINT-Unterstützung, sodass ein Gast, der von Uber Eats oder Just Eat auf Ihre eigene Bestellseite wechselt, seine gewohnte Zahlungsart nicht verliert. Jede über eine Direktbestellung erfasste Telefonnummer und E-Mail-Adresse gehört direkt Ihrem Restaurant, statt in einem Marktplatz-Konto zu verbleiben.

Die Preise basieren auf planbaren Monatsabos statt einem Prozentsatz, der mit Ihrem Wachstum gegen Sie arbeitet: Starter für CHF 49 im Monat mit 8 % Provision, Business für CHF 79 im Monat mit 5 % und Professional für CHF 148 im Monat, ebenfalls mit 5 %. Das ist deutlich mehr als null, aber beim oben genannten CHF-45-Beispiel unterbietet es jede plattformgelieferte Stufe von Just Eat und Uber Eats um einiges, und es verlangt nie eine Aktivierungsgebühr von CHF 600 zum Start. Die 14-tägige kostenlose Testphase verlangt keine Kreditkarte, genug Zeit, um einen Direktkanal parallel zu Ihrem jeweiligen Marktplatz-Mix zu testen.


Häufig gestellte Fragen

Ist Just Eat oder Uber Eats günstiger für Schweizer Restaurants?

Das hängt vom Liefermodell ab. Bei eigener Lieferung liegt Just Eats 10 bis 15 % nahe bei Uber Eats’ 15 %, beziehungsweise 13 % bei Uber-One-Bestellungen, nur wenige Rappen trennen die beiden, sobald man Just Eats separate Zahlungsabwicklungsgebühr dazurechnet. Bei plattformgelieferten Bestellungen ist Just Eats Scoober-Stufe mit 25 bis 30 % spürbar günstiger als Uber Eats’ 32 %, beziehungsweise 35 % bei Uber-One-Bestellungen.

Verlangt Uber Eats eine Anmeldegebühr in der Schweiz?

Ja. Uber Eats verlangt eine einmalige Aktivierungsgebühr von CHF 600, die ein Tablet, einen Drucker, die Erstellung der Speisekarte, professionelle Foodfotografie, einen Fenstersticker, ein Willkommenspaket und einen Onboarding-Anruf abdeckt. Restaurants können einzelne Bestandteile abwählen, um die Kosten zu senken. Just Eat veröffentlicht keine vergleichbare Aktivierungsgebühr.

Sollte sich ein Schweizer Restaurant auf Just Eat und Uber Eats gleichzeitig listen?

Für die meisten Restaurants in grossen Städten lohnt sich das zumindest anfänglich. Die beiden Plattformen haben unterschiedliche Stärken: Just Eat deckt mehr Städte und kleinere Orte ab, während Uber Eats sein Volumen in den grossen Zentren konzentriert. Beide sechs bis acht Wochen zu testen und das tatsächliche Bestellvolumen gegen die gezahlte Provision zu stellen, ist verlässlicher, als sich allein nach den veröffentlichten Sätzen zu entscheiden.

Was ist Uber One und wie wirkt es sich auf die Restaurant-Provision aus?

Uber One ist Ubers kostenpflichtiges Kundenprogramm, das Abonnenten Rabatte auf Liefergebühren und weitere Vorteile bietet. Für Restaurants wirkt es in beide Richtungen: Bestellungen von Uber-One-Mitgliedern senken Ihre Provision auf 13 % im Plus-Tarif für eigene Lieferung, erhöhen sie aber auf 35 % im Vollservice-Tarif Light. Der Effekt hängt also vollständig davon ab, auf welchem Tarif Ihr Restaurant läuft.

Gibt es eine günstigere Alternative zu Just Eat und Uber Eats für Schweizer Restaurants?

Ein eigener Direktbestellkanal kommt einer echten Alternative am nächsten, da er die Marktplatz-Provision für jeden Gast, der direkt statt über eine App bestellt, vollständig entfernt. Plattformen wie SparissimoFood verlangen eine fixe Monatsgebühr plus eine tiefere feste Provision auf Direktbestellungen und funktionieren am besten parallel zu Just Eat und Uber Eats statt als vollständiger Ersatz, da Marktplätze weiterhin die Neukundengewinnung übernehmen, die ein Direktkanal allein nicht leisten kann.


Das Restaurant, das gewinnt, ist nicht dasjenige, das sich zwischen Just Eat und Uber Eats entscheidet. Es ist dasjenige, das auf beiden Plattformen genau weiss, was jede Bestellung tatsächlich einbringt, bevor es entscheidet, wo der nächste Gast landen soll.

Demo buchen

Schließen Sie sich Tausenden von Restaurantbesitzern an, die Drittanbieter-Plattformen hinter sich gelassen und die Kontrolle über ihre Gewinne übernommen haben.

Neueste Artikel