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Zahlungen Aktualisiert am: 1. Oktober 2026
12 Min. Lesezeit

Lightspeed vs SumUp: Kassensystem-Vergleich Schweiz

Lightspeed vs SumUp: Kassensystem-Vergleich Schweiz
Bardhyl
Autor Bardhyl

Kurzantwort: Beim Vergleich Lightspeed vs SumUp passt SumUp zu Schweizer Cafés, Take-aways, Bars und Marktständen, die mit CHF 0 pro Monat starten und pro Transaktion bezahlen möchten. Die Gastro-Stufe kostet CHF 49 pro Monat. Lightspeed Restaurant passt zu Restaurants mit Tischservice und zu Gruppen, die Tischverwaltung, Handhelds, Küchenmonitore und tiefere Auswertungen brauchen, mit Paketen zu CHF 89, CHF 159 und CHF 249 pro Monat. Lightspeed bindet TWINT an der Kasse ein, während die Schweizer Zahlungsliste von SumUp Karten und Mobile Wallets umfasst. Beide lassen sich auch kombinieren, denn Lightspeed führt SumUp in der Schweiz als Zahlungsintegration.


Lightspeed vs SumUp wirkt wie eine Softwarefrage, doch bei den meisten Schweizer Restaurants entscheiden die Kartengebühren über die Endabrechnung. Bei CHF 60’000 Kartenumsatz pro Monat kostet ein Unterschied von nur 0,1 Prozentpunkten bei der Zahlungsabwicklung CHF 720 pro Jahr. Der folgende Vergleich stützt sich auf die aktuellen Schweizer Preisseiten beider Anbieter vom September 2026, gerechnet in CHF, damit Sie die Zahlen für Ihren eigenen Betrieb durchspielen können.

Lightspeed vs SumUp auf einen Blick: Der Schweizer Vergleich

Die meisten Vergleiche zu diesem Thema sind für den US- oder UK-Markt geschrieben, nennen Preise in Dollar oder Pfund und behandeln beide Marken als allgemeine Detailhandelslösungen. So stehen die beiden für ein Restaurant in der Schweiz heute da.

​Lightspeed RestaurantSumUp
Ausgelegt fürGastronomie zuerst: Tischservice, Gänge, Küchenablauf, Gruppen mit mehreren StandortenKleine Unternehmen aller Branchen, mit einer Gastro-Stufe obendrauf
Softwarepreis in der SchweizCHF 89 Basic, CHF 159 Core, CHF 249 Pro pro MonatCHF 0 für die Gratis-Kasse, CHF 49 pro Monat für Kassensystem Plus
Zusätzliche GerätelizenzCHF 49 pro Monat je weitere LizenzKeine Softwaregebühr pro Gerät ausgewiesen
KartenzahlungenLightspeed Payments: Standardrate bei Basic, individuelle Rate bei Core und ProVeröffentlicht: 1,50 % Debit und 2,50 % Kredit- oder Premiumkarten, mit Zahlungen Plus für CHF 29 pro Monat 0,99 % und 1,99 %
TWINTAn der Kasse integriert, sobald Ihr TWINT-Händlerkonto verbunden istNicht unter den Zahlungsarten auf der Schweizer Preisseite von SumUp
HardwareiPad-basiertes Set mit Ständer, Druckern, Terminal und Kassenschublade, pro Betrieb offeriertZum Kaufen: Kartenleser-Set ab CHF 29, die Kasse ab CHF 249 im aktuellen Angebot
VertragPakete jederzeit upgradebar, mit persönlichem Account ManagerKeine lange Vertragsbindung, jederzeit kündbar, 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auf die Produkte
SupportChat- und Telefon-Support rund um die UhrPremium-Support rund um die Uhr mit Zahlungen Plus
GrösseRund 150’000 Kundenstandorte weltweitÜber 4 Millionen Unternehmen weltweit

Die Tabelle zeigt zwei unterschiedliche Ansätze. SumUp hält die Fixkosten nahe bei null und wächst über Zusatzmodule mit. Lightspeed bündelt Restaurantabläufe in einem Monatspaket und bietet mit jeder Stufe mehr Tiefe. Keiner ist grundsätzlich besser. Die richtige Wahl hängt davon ab, wie Ihr Service läuft und wie viel Umsatz Sie mit Karten machen.

Was Lightspeed Restaurant in der Schweiz kostet

Die Schweizer Preisseite von Lightspeed nennt drei Restaurantpakete, jeweils monatlich in CHF verrechnet.

Basic für CHF 89 ist darauf ausgelegt, Bestellungen und Zahlungen schnell anzunehmen. Enthalten sind eine Lizenz, Reporting, die mobile App Lightspeed Pulse sowie Chat- und Telefon-Support rund um die Uhr. Bestellung per Handheld, Küchenmonitor, QR-Bestellung und Bestandsverwaltung gibt es als Zusatzmodule.

Core für CHF 159 umfasst zwei Lizenzen, die Sie auf eine stationäre Kasse, das Handheld Lightspeed Tableside und ein Küchendisplay, kurz KDS, verteilen können. Bestellen und Bezahlen per QR-Code am Tisch, Bestandsverwaltung, Gutscheine und Loyalty sind inbegriffen, und die Zahlungsrate wird individuell anpassbar.

Pro für CHF 249 bringt eine dritte Lizenz, die Verwaltung mehrerer Standorte, Benchmark-Daten, eigenes Click & Collect und Lieferbestellungen über Lightspeed Order Anywhere sowie die Anbindung von Lieferplattformen.

Jede weitere Lizenz kostet in allen drei Paketen CHF 49 pro Monat. Die Hardware wird pro Betrieb zusammengestellt. Die Grundausstattung von Lightspeed umfasst ein iPad mit speziellem Ständer, Küchen- und Bondrucker, ein Zahlungsterminal und eine Kassenschublade, offeriert nach einer Demo.

Ein Punkt, den Sie in der Offerte klären sollten: Die Schweizer Preisseite gibt nicht an, ob die Monatspreise die 8,1 % MWST enthalten. Lassen Sie sich den Betrag mit und ohne MWST nennen, bevor Sie vergleichen.

Was SumUp in der Schweiz kostet

Die Schweizer Preisseite von SumUp trennt Software und Zahlungen, das macht die Kosten gut berechenbar. Alle folgenden Preise verstehen sich ohne MWST.

Zahlungen ohne Abo kosten 1,50 % pro Vor-Ort-Zahlung mit Debitkarte und 2,50 % bei American Express, Premium- und Kreditkarten sowie Karten von ausserhalb der EU. Monatliche Fixkosten fallen keine an.

Zahlungen Plus für CHF 29 pro Monat, oder CHF 299 pro Jahr, senkt die Gebühren für Vor-Ort-Zahlungen mit Debit- und Kreditkarten auf 0,99 % und für Premium-, Amex- und Nicht-EU-Karten auf 1,99 %. Laut SumUp lohnt sich das ab rund CHF 4’700 Kartenzahlungen pro Monat. Das Abo ist jederzeit kündbar und enthält Premium-Support rund um die Uhr. Ab CHF 10’000 Monatsumsatz bietet SumUp individuell vereinbarte Konditionen an.

Die SumUp Kassensoftware ist in der Grundversion kostenlos. Sie deckt Artikelkatalog, Bestellabwicklung, Berichte sowie grundlegende Mitarbeiter- und Kundendaten ab und bindet Terminal, Kassenschublade, Drucker, Kiosk oder Küchendisplay ein. Kassensystem Plus für CHF 49 pro Monat ergänzt, was die meisten Restaurants mit Service brauchen: Tischplan, Küchendrucker, mehrere Drucker, Mitarbeiter-PINs mit eigenen Zugriffsrechten, Kassenbuch und Anbindung an die Buchhaltung.

Die Hardware wird gekauft, nicht gemietet. Zum Zeitpunkt dieses Artikels führt der Schweizer Shop von SumUp den Kartenleser Solo Lite mit Ladestation für CHF 29 statt CHF 49, das mobile Terminal mit eingebautem Drucker für CHF 109 statt CHF 169 und die Kasse mit zwei Bildschirmen für CHF 249 statt CHF 399. Das sind Aktionspreise, prüfen Sie also den aktuellen Betrag, bevor Sie budgetieren.

Auszahlungen erfolgen am nächsten Werktag ohne Zusatzkosten, und SumUp verrechnet nichts für fehlgeschlagene Zahlungen oder für Barzahlungen, die in der App erfasst werden.

Lightspeed vs SumUp in CHF: Drei Schweizer Restaurant-Beispiele

Prozentsätze bekommen erst Bedeutung, wenn Sie sie auf Ihren eigenen Kartenumsatz anwenden. Die drei Beispiele gehen von einem typischen Kartenmix aus: 75 % Debitkarten, 15 % normale Kreditkarten und 10 % Amex-, Premium- oder ausländische Karten. Damit liegt der Mischsatz bei SumUp ohne Abo bei 1,75 % und mit Zahlungen Plus bei 1,09 %.

Lightspeed veröffentlicht seine Schweizer Zahlungsrate nicht. Die Lightspeed-Zeilen zeigen deshalb die Softwarekosten plus Ihre offerierte Rate. Mit der Faustregel in jedem Beispiel setzen Sie die Zahl aus Ihrer eigenen Offerte ein.

Beispiel 1: Ein Café in Winterthur mit einer Kasse

Kartenumsatz pro Monat: CHF 20’000. Kein Tischservice, eine Theke, volle Wochenenden.

​Kosten pro MonatKosten pro Jahr
SumUp Gratis-Kasse, StandardgebührenCHF 350CHF 4’200
SumUp Gratis-Kasse mit Zahlungen PlusCHF 247CHF 2’964
Lightspeed Basic, SoftwareCHF 89 plus ZahlungsgebührenCHF 1’068 plus Zahlungsgebühren

Jeder 0,1 Prozentpunkt auf der offerierten Lightspeed-Rate macht bei diesem Umsatz CHF 20 pro Monat aus. Für ein Café mit Thekenservice ist SumUp mit Zahlungen Plus eine schlanke und gut planbare Lösung. Lightspeed wird interessant, wenn ein zweiter Standort geplant ist oder tiefere Auswertungen gefragt sind.

Beispiel 2: Ein Restaurant mit 60 Plätzen in Luzern

Kartenumsatz pro Monat: CHF 60’000. Tischservice, ein Handheld für die Terrasse und ein Küchenmonitor.

​Kosten pro MonatKosten pro Jahr
SumUp Kassensystem Plus mit Zahlungen PlusCHF 732CHF 8’784
Lightspeed Core mit einer Zusatzlizenz für das KDSCHF 208 plus ZahlungsgebührenCHF 2’496 plus Zahlungsgebühren

Bei diesem Umsatz greifen die individuellen Konditionen von SumUp, der tatsächliche SumUp-Betrag kann also unter CHF 732 liegen. Auf der Lightspeed-Seite ist jeder 0,1 Prozentpunkt der offerierten Rate CHF 60 pro Monat oder CHF 720 pro Jahr wert. Hier zählt die Zahlungsrate mehr als die Softwarezeile. Verlangen Sie von beiden Anbietern eine schriftliche Rate für Ihren tatsächlichen Kartenmix und vergleichen Sie die Gesamtkosten, nicht die Paketnamen.

Beispiel 3: Eine Saisonterrasse oder ein Marktstand

Kartenumsatz pro Monat: CHF 6’000 von Mai bis September, im Rest des Jahres fast null.

Das Modell von SumUp, bei dem Sie pro Transaktion bezahlen, passt ganz natürlich zu diesem Profil: rund CHF 105 pro Monat in der Saison zu Standardgebühren und nichts, solange Sie geschlossen haben. Mit Zahlungen Plus wären es rund CHF 94, und weil das Abo jederzeit kündbar ist, können Sie es nur für die Saison nutzen. Ein monatliches Kassenpaket wie das von Lightspeed passt besser zu Ganzjahresbetrieben, weil das Abo läuft, ob Sie geöffnet haben oder nicht.

Nehmen Sie auch Online-Bestellungen an, gehören deren Kosten in dieselbe Rechnung. Unsere Übersicht zu den Kosten für Online-Bestellungen in der Schweiz zeigt, wie sich Abo- und Provisionsmodelle über ein Jahr vergleichen.

TWINT, Auszahlungen und Zahlungen: Wo sich Lightspeed vs SumUp in der Schweiz unterscheiden

Das Zahlungsverhalten in der Schweiz ist ein anderes als in den Märkten, für die die meisten Kassentests geschrieben werden. Laut der Zahlungsmittelumfrage 2025 der Schweizerischen Nationalbank bleibt die Debitkarte an physischen Verkaufsstellen das meistgenutzte Zahlungsmittel, gefolgt von Bargeld und Bezahl-Apps. Nur 2 % der Befragten sprachen sich für die Abschaffung von Bargeld aus, Ihre Kasse muss es also weiterhin gut abwickeln.

TWINT. TWINT zählt mehr als 6 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer, darum fragen Schweizer Gäste oft schon am Tisch danach. Lightspeed Restaurant unterstützt TWINT als Zahlungsart an der Kasse. Sie eröffnen ein TWINT-Händlerkonto, erstellen die Verbindungsdaten im TWINT-Portal, und der Lightspeed-Support schliesst die Integration ab. Die Schweizer Preisseite von SumUp führt Visa, Mastercard, Maestro, V PAY, American Express, Diners, Discover, UnionPay, JCB, Apple Pay und Google Pay auf. Restaurants mit SumUp, die TWINT anbieten möchten, können es über die eigene Händlerlösung von TWINT ergänzen, etwa mit einem QR-Code an der Theke.

Auszahlungen. SumUp zahlt am nächsten Werktag ohne Zusatzkosten aus. Bei Lightspeed Payments können Sie Auszahlungen jederzeit anfordern, Gutschriften am selben Tag sind möglich, auch am Wochenende.

Bezahlen am Tisch. Lightspeed unterstützt das Bezahlen am Tisch mit dem Terminal Castles S1F2, inklusive Trinkgeld bei Kartenzahlung. Das mobile Terminal von SumUp vereint Kartenzahlung und Bondrucker in einem Gerät, was gut zum Terrassenservice passt.

Bargeld. Beide Systeme erfassen Barzahlungen, und SumUp verrechnet keine Gebühr auf Barzahlungen, die in der App erfasst werden.

Lassen sich Lightspeed und SumUp kombinieren?

Ja. Das Schweizer Integrationsverzeichnis von Lightspeed führt SumUp als Zahlungsintegration für Lightspeed Restaurant. Der an der Lightspeed-Kasse eingegebene Betrag erscheint automatisch auf dem SumUp-Terminal, verbunden per Bluetooth oder Kabel, sodass Ihr Team den Betrag nie doppelt eintippt. Für manche Restaurants ist das die ideale Kombination: die Restaurantabläufe von Lightspeed mit den veröffentlichten Kartengebühren von SumUp. Klären Sie die aktuellen Integrationsbedingungen mit Lightspeed, bevor Sie Hardware bestellen.

Welche Kasse passt zu Ihrem Betrieb? Der Überblick nach Betriebsart

Foodtrucks, Marktstände und Pop-ups. SumUp ist der naheliegende Einstieg. Es gibt keine monatlichen Fixkosten, ein Kartenleser kostet weniger als ein Abendessen zu zweit, und Zahlungen lassen sich auch mit dem Natel annehmen.

Cafés, Bäckereien und Take-aways mit Thekenservice. Die Gratis-Kasse von SumUp deckt das Wesentliche ab, und Zahlungen Plus lohnt sich ab rund CHF 4’700 Kartenumsatz pro Monat. Lightspeed Basic ist eine starke Option, wenn Sie die Auswertungen nutzen und wachsen möchten.

Restaurants mit Tischservice. Hier ist Lightspeed zu Hause. Gänge, Tischpläne, Handhelds und Küchenmonitore gehören zum Kernprodukt, und Core bündelt zwei Lizenzen mit Bestellen und Bezahlen per QR-Code. Auch Kassensystem Plus von SumUp bietet Tischplan und Küchendrucker, vergleichen Sie also beide in einer Live-Demo mit Ihrer eigenen Speisekarte.

Gruppen mit mehreren Standorten oder ein Hotel. Lightspeed Pro enthält die Verwaltung mehrerer Standorte und Benchmark-Daten, und für Hotelrestaurants bietet Lightspeed PMS-Integrationen an. Unser Ratgeber zur Führung mehrerer Restaurantstandorte zeigt, was Sie zuerst zentralisieren sollten.

Sieben Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten

  1. Wie hoch ist mein Mischsatz für Kartenzahlungen bei meinem echten Mix aus Debit-, Kredit- und ausländischen Karten?
  2. Verstehen sich die offerierten Preise mit oder ohne 8,1 % MWST?
  3. Wie wird TWINT angebunden, und wer verrechnet die TWINT-Gebühr?
  4. Was kostet das komplette Hardware-Paket für meinen Grundriss, inklusive Handhelds und Küchenmonitoren?
  5. Gibt es eine Mindestlaufzeit, und wie exportiere ich meine Daten bei einem Wechsel?
  6. Welche Zusatzmodule brauche ich im ersten Jahr, und was kosten sie pro Monat?
  7. Wie gelangen Online-Bestellungen, QR-Bestellungen und Lieferplattformen in die Küche?

Die letzte Frage geht leicht vergessen. Eine Kasse regelt, was in Ihrem Restaurant passiert, doch ein wachsender Teil der Bestellungen beginnt heute auf dem Natel. Unser Ratgeber zu QR-Code-Speisekarten erklärt, wie die Bestellung am Tisch in dieses Bild passt.

Wie SparissimoFood bei Online-Bestellungen neben Ihrer Kasse hilft

Egal welche Kasse Sie wählen: Online-Bestellungen Ihrer Stammgäste gehören oft zu den teuersten Umsätzen. Viele davon laufen noch über Liefermarktplätze, die Schweizer Restaurants je nach Plattform und Liefermodell 10 bis 35 % pro Bestellung verrechnen. SparissimoFood gibt Ihrem Restaurant einen eigenen Bestellkanal für Lieferung, Abholung und QR-Bestellungen am Tisch, damit diese Gäste direkt bei Ihnen bestellen.

SparissimoFood läuft als separater Kanal neben Ihrer Kasse. Bestellungen kommen in der Bestellannahme-App an, die für Android kostenlos ist. Ein optionales POS-Gerät für den Quittungsdruck kostet einmalig CHF 249 im Starter-Tarif und CHF 189 im Business-Tarif, im Professional-Tarif ist es inbegriffen. TWINT wird unterstützt, und Name, Natelnummer und E-Mail-Adresse jedes Gastes bleiben bei Ihrem Restaurant.

SparissimoFood verrechnet ein monatliches Abo plus eine Provision pro Bestellung: CHF 49 pro Monat mit 8 % im Starter-Tarif, CHF 79 pro Monat mit 5 % im Business-Tarif und CHF 148 pro Monat mit 5 % im Professional-Tarif. Es gibt keine Einrichtungsgebühren, und Sie können die Tarife vergleichen und 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Unser Ratgeber, wie Sie Lieferdienst-Kunden zu Direktbestellern machen, zeigt, wie Sie Stammgäste auf den neuen Kanal holen.


Häufig gestellte Fragen

Ist Lightspeed oder SumUp günstiger für ein Schweizer Restaurant?

Im Kostenvergleich Lightspeed vs SumUp ist SumUp beim Einstieg günstiger: Die Kassensoftware ist kostenlos, und ohne Abo kosten Kartenzahlungen 1,50 % mit Debitkarte und 2,50 % mit Kredit- oder Premiumkarte. Lightspeed Restaurant beginnt bei CHF 89 pro Monat und offeriert die Zahlungsrate individuell. Bei gut ausgelasteten Restaurants mit Tischservice entscheidet meist die Zahlungsrate auf Ihrem Kartenumsatz stärker über die Gesamtkosten als der Softwarepreis.

Unterstützen SumUp oder Lightspeed TWINT in der Schweiz?

Lightspeed Restaurant bindet TWINT als Zahlungsart an der Kasse ein, sobald der Lightspeed-Support Ihr TWINT-Händlerkonto verbunden hat. Die Schweizer Preisseite von SumUp führt Karten und Wallets wie Apple Pay und Google Pay auf, TWINT jedoch nicht. Restaurants mit SumUp können TWINT über die eigene Händlerlösung von TWINT parallel anbieten.

Kann ich ein SumUp-Terminal mit Lightspeed nutzen?

Ja. Lightspeed führt SumUp in der Schweiz als Zahlungsintegration für Lightspeed Restaurant, der Betrag wird automatisch per Bluetooth oder Kabel von der Kasse ans SumUp-Terminal übermittelt. So kombinieren Sie die Restaurantfunktionen von Lightspeed mit den Kartenterminals von SumUp. Klären Sie die aktuellen Bedingungen mit Lightspeed, bevor Sie Hardware bestellen.

Sind die Preise von Lightspeed und SumUp inklusive MWST?

Die Schweizer Preise von SumUp verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, die 8,1 % MWST kommen also dazu. Die Schweizer Preisseite von Lightspeed gibt nicht an, ob die Pakete zu CHF 89, CHF 159 und CHF 249 die MWST enthalten. Verlangen Sie eine schriftliche Offerte mit beiden Beträgen, bevor Sie vergleichen.

Was ist besser für ein Restaurant mit mehreren Standorten, Lightspeed oder SumUp?

Lightspeed ist auf diesen Fall ausgelegt: Das Pro-Paket für CHF 249 pro Monat enthält die Verwaltung mehrerer Standorte und Benchmark-Daten, weitere Lizenzen kosten je CHF 49 pro Monat. SumUp funktioniert gut pro Standort, besonders bei kleineren Betrieben, und bietet ab CHF 10’000 Monatsumsatz individuelle Konditionen. Gruppen sollten bei beiden Anbietern eine Offerte für alle Standorte einholen.


Die beste Kasse ist die, deren Gesamtkosten Sie in einem Satz erklären können, also lassen Sie sich von beiden Anbietern Ihre Zahl in CHF nennen, bevor Sie unterschreiben.

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