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Online-Bestellung Aktualisiert am: 2. Oktober 2026
11 Min. Lesezeit

Online-Bestellung vs Telefonbestellung: Kosten in CHF

Online-Bestellung vs Telefonbestellung: Kosten in CHF
Bardhyl
Autor Bardhyl

Kurzantwort: Für die meisten Schweizer Restaurants ist die Online-Bestellung effizienter: Sie spart Personalzeit, nimmt Bestellungen parallel entgegen und senkt Tippfehler. Pro Bestellung ist sie nicht immer günstiger: 200 Bestellungen pro Monat kosten am Telefon CHF 576 und online im Business-Tarif CHF 650.50. Diese Lücke von CHF 74.50 schliesst sich, sobald online rund 3 verpasste Bestellungen pro Monat zurückholt. Bei Allergiefragen und ungewöhnlichen Bestellungen bleibt das Telefon im Vorteil.


Bei 5 Minuten pro Anruf schafft eine Person am Telefon höchstens 12 Bestellungen pro Stunde und kann in dieser Zeit nichts anderes tun. Darum geht es bei Online-Bestellung vs Telefonbestellung im Kern: Eine Telefonleitung bedient einen Gast nach dem anderen, ein Online-Menü bedient alle gleichzeitig. Dieser Leitfaden rechnet beide Kanäle in CHF durch, zeigt, wo welcher gewinnt, und beantwortet die Folgefragen, die Betreiber als Nächstes stellen.

Online-Bestellung vs Telefonbestellung im Überblick

​TelefonbestellungOnline-Bestellung
Personalzeit pro BestellungIm Beispiel rund 5 Minuten, eine Person ist voll gebundenRund 1 Minute zum Prüfen und Bestätigen
Gleichzeitige BestellungenEine pro Person am TelefonSo viele, wie die Küche kochen kann
Woher Fehler kommenHören, Aufschreiben und EintippenAuswahl der Gäste und veraltete Menüs
Allergien und SonderwünscheEchtes Gespräch, schriftliche Allergeninformation muss griffbereit seinAllergene pro Gericht aufgeführt, dazu ein Notizfeld für die Küche
ZahlungMeist bei der AbholungSchon bei der Bestellung möglich, auch mit TWINT
GästedatenName und Nummer, wenn das Team sie notiertKontaktdaten, die Ihre eigene Bestellseite erfasst
ZusatzverkaufEine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter empfiehlt ExtrasEmpfehlungen im Menü eingebaut
KostenPersonalzeit und verpasste AnrufeTarifgebühr und Provision, abzüglich Personalzeit
Geeignet fürKomplexe Bestellungen, ältere Stammgäste, RückfragenWiederholbestellungen, Stosszeiten, Vorbestellungen

Kurz gesagt: Die Telefonbestellung ist ein Gespräch, die Online-Bestellung eine Liste, die der Gast allein füllt. Was effizienter ist, hängt davon ab, woran es Ihrem Betrieb mehr fehlt.

Was eine Bestellung kostet: Personalzeit, Fehler und Provision

Die Personalzeit ist der Kostenblock, den die meisten Vergleiche zu Online-Bestellung vs Telefonbestellung auslassen. Die Tabelle unten rechnet 200 Bestellungen pro Monat zu CHF 45, also CHF 9’000 Umsatz. Jeder Wert ist ein Beispiel. Ersetzen Sie ihn mit Ihren eigenen Stoppuhr- und Kassenzahlen.

  • Personalkosten: CHF 27 pro Arbeitsstunde, inklusive Sozialabgaben. Das GastroSuisse-Merkblatt zu den gastgewerblichen Löhnen 2026 nennt für Mitarbeitende mit eidgenössischem Berufsattest einen Mindestlohn von CHF 4’070 pro Monat, dazu einen 13. Monatslohn.
  • Zeit pro Bestellung: 5 Minuten am Telefon für Annehmen, Zuhören, Wiederholen und Eintippen, online 1 Minute zum Prüfen und Bestätigen.
  • Fehler: 4 % der Telefonbestellungen und 1 % der Online-Bestellungen müssen neu gemacht werden. Das sind Planungswerte und keine gemessenen Schweizer Richtwerte.
  • Kosten einer Neuanfertigung: CHF 15.75, also CHF 13.50 Ware bei 30 % Warenkosten plus 5 Minuten Personalzeit.
  • Online-Tarif: Business für CHF 79 pro Monat plus 5 % Provision und Starter für CHF 49 plus 8 %.
Kostenzeile, 200 Bestellungen pro MonatTelefonOnline, BusinessOnline, Starter
Personalzeit für BestellungenCHF 450.00CHF 90.00CHF 90.00
Neuanfertigung nach FehlernCHF 126.00CHF 31.50CHF 31.50
Provision auf CHF 9’000CHF 0CHF 450.00CHF 720.00
Monatliche TarifgebührCHF 0CHF 79.00CHF 49.00
TotalCHF 576.00CHF 650.50CHF 890.50
Pro BestellungCHF 2.88CHF 3.25CHF 4.45
Personalstunden für Bestellungen16.73.33.3

Lesen Sie die Tabelle ehrlich. Die Online-Bestellung ist in diesem Beispiel pro Bestellung nicht günstiger. Sie verschiebt Kosten von der Personalzeit zur Provision und gibt dem Team 13.3 Stunden pro Monat zurück. Diese Stunden zählen nur, wenn das Team sie nutzt, zum Beispiel für die Vorbereitung vor der Stosszeit.

Was die Tabelle nicht zeigt, ist die Bestellung, die das Telefon nie hört. Eine Formel deckt das ab:

Break-even bei zurückgeholten Bestellungen = zusätzliche Monatskosten der Online-Bestellung ÷ Deckungsbeitrag pro zurückgeholter Bestellung

Der Deckungsbeitrag beginnt bei CHF 28.05. So viel bleibt einer Take-away-Bestellung an der Theke nach MWST, Waren, Verpackung und Zahlungsgebühren im Vergleich Dine-in vs Take-away vs Lieferung. Ziehen Sie davon Provision, Bearbeitungszeit und erwartete Neuanfertigungen ab. Im Business-Tarif bleiben CHF 25.19, also ergeben CHF 74.50 ÷ CHF 25.19 rund 3 Bestellungen. Im Starter bleiben CHF 23.84, also ergeben CHF 314.50 ÷ CHF 23.84 rund 13 Bestellungen.

Online-Bestellung vs Telefonbestellung zur Stosszeit: Die Kapazitätslücke

Zur Stosszeit trennen sich die beiden Kanäle. Die Telefonkapazität folgt einer einfachen Formel:

Bestellungen pro Stunde und Person am Telefon = 60 ÷ Minuten pro Telefonbestellung

Bei 5 Minuten pro Bestellung sind das 12. Nehmen Sie nun einen Freitagabend mit 18 Bestellanrufen pro Stunde über zwei Stunden und eine Person am Telefon. Zwölf Bestellungen pro Stunde kommen durch, 6 pro Stunde warten oder legen auf. Über die ganze Stosszeit sind 12 Bestellungen gefährdet, bei CHF 45 pro Bestellung also CHF 540 Umsatz.

Eine zweite Person am Telefon verdoppelt die Kapazität auf 24 Bestellungen pro Stunde. Sie kostet aber CHF 54 für zwei Stunden und fehlt im Service.

Online-Gäste bestellen parallel, die Grenze wandert deshalb in die Küche. Kann die Küche 20 Bestellungen pro Stunde kochen und es kommen 30, werden Tickets zu spät fertig und Gäste am Tisch warten. Eine Obergrenze oder eine Pause für Online-Bestellungen schützt den Gastraum, und unser Leitfaden zum Stosszeiten-Management im Restaurant zeigt, wie Sie sie festlegen.

Verpasste Anrufe folgen derselben Logik:

Entgangener Umsatz pro Monat = verpasste Bestellanrufe × durchschnittlicher Bestellwert

Zählen Sie nur Anrufer, die woanders bestellen, statt es nochmals zu versuchen. Gehen 15 Bestellanrufe pro Monat unbeantwortet ein, sind das bei CHF 45 CHF 675 Umsatz. Bei CHF 28.05 pro Abholbestellung sind es rund CHF 421 Deckungsbeitrag. Die Anrufliste Ihres Telefonanbieters zeigt unbeantwortete Anrufe während der Öffnungszeiten und damit Ihre echte Zahl.

Genauigkeit und Allergene: Wo welcher Kanal Fehler macht

Eine Telefonbestellung durchläuft vier Schritte: Der Gast spricht, das Team hört, schreibt auf und jemand tippt sie in die Kasse. Jeder Schritt kann einen Fehler einbauen, und eine laute Küche macht jeden wahrscheinlicher. Eine Online-Bestellung durchläuft einen Schritt, denn der Gast wählt jedes Gericht selbst und die Küche erhält die Bestellung so, wie sie erfasst wurde.

Auch die Online-Bestellung hat Schwachstellen. Gäste tippen die falsche Grösse an, vertippen eine Adresse oder bestellen ein Gericht, das seit einer Stunde ausverkauft ist. Ein Menü, das nicht gepflegt wird, verschiebt Fehler vom Telefon auf den Bildschirm.

Bei Allergien zählen die Schweizer Regeln. Laut dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen müssen Allergene bei unverpackten Lebensmitteln grundsätzlich schriftlich deklariert werden. Diese Pflicht entfällt, wenn schriftlich darauf hingewiesen wird, dass die Auskunft mündlich erfolgt. Dann muss das Personal die Information in schriftlicher Form zur Hand haben oder durch eine Fachperson weitergeben können.

Das hat für beide Kanäle eine praktische Folge. Eine Auskunft zu Allergenen am Telefon braucht eine schriftliche Quelle an der Theke und kein Gedächtnis. Ein Online-Menü kann die Allergene direkt beim Gericht anzeigen, klären Sie aber mit Ihrem kantonalen Laboratorium, ob Ihre Lösung die Vorgabe erfüllt. Bei jeder Bestellung mit Allergiehinweis kostet eine kurze Bestätigung durch das Team eine Minute und beseitigt das grösste Risiko.

Umsatz pro Bestellung: Warenkorb, Vorauszahlung und TWINT

Veröffentlichte Aussagen zur Warenkorbgrösse in der Debatte Online-Bestellung vs Telefonbestellung zeigen in unterschiedliche Richtungen. Manche sagen, Online-Warenkörbe seien grösser, weil Gäste in Ruhe stöbern und Empfehlungen sehen. Andere berichten von grösseren Telefon-Warenkörben, weil das Team im Gespräch Extras vorschlägt. Keine der Aussagen stammt aus Schweizer Gastronomiedaten, messen Sie deshalb selbst:

Durchschnittlicher Bestellwert pro Kanal = Umsatz des Kanals ÷ Bestellungen des Kanals

Erfassen Sie Telefonbestellungen vier Wochen lang als eigene Bestellart an der Kasse und vergleichen Sie. Schon ein Unterschied von nur CHF 2 pro Bestellung bei 100 Online-Bestellungen sind CHF 200 pro Monat, mehr als die Lücke von CHF 74.50 in der Kostentabelle.

Auch der Zahlungszeitpunkt unterscheidet sich. Eine Telefonbestellung wird meist bei der Abholung bezahlt, eine Online-Bestellung kann schon bei der Aufgabe bezahlt werden. So kocht die Küche keine Bestellung, die nie abgeholt und nie bezahlt wird. In der Schweiz heisst das: TWINT zählt. Die Erhebung des Swiss Payment Monitors vom Mai 2026 zeigt, dass auf mobiles Bezahlen, zu dem auch TWINT gehört, 34,5 % aller Transaktionen entfielen, vor Bargeld mit 23,2 %.

Online-Bestellung vs Telefonbestellung: Was passt zu Ihrem Restaurant?

Keiner der beiden Kanäle gewinnt überall. Das Muster hängt davon ab, was für ein Betrieb Sie führen.

Pizzeria, Kebab oder asiatischer Take-away mit vielen Stammanrufern. Die Online-Bestellung trägt die Stosszeit, das Telefon bleibt offen für Stammgäste, die ihre gewohnte Bestellung durchgeben.

Restaurant mit älteren Stammgästen und festem Mittagspublikum. Behalten Sie das Telefon als Hauptkanal und ergänzen Sie die Online-Bestellung für Gäste, die sie bevorzugen. Entfernen Sie keinen Kanal, den Ihre besten Gäste nutzen.

Reservationsorientiertes Restaurant mit kleiner Take-away-Karte. Das Telefon ist mit Reservationen schon ausgelastet, die Online-Bestellung verhindert, dass der Take-away damit konkurriert.

Sehr tiefes Bestellvolumen. Bei nur wenigen Bestellungen pro Monat ist die gesparte Zeit klein und die Tarifgebühr der Hauptposten. Testen Sie mit einer kostenlosen Testphase, bevor Sie sich festlegen.

Betreiber mit mehreren Standorten. Rechnen Sie jeden Standort einzeln. Ein Standort im Stadtzentrum mit dichtem Mittagsgeschäft erreicht den Break-even viel früher als ein ruhiger in der Agglomeration.

Auch die Online-Bestellung verliert Bestellungen, wenn die Kasse umständlich ist. Wenn Gäste Bestellungen beginnen und abbrechen, zeigt unser Artikel zu den Gründen für Abbrüche an der Restaurant-Kasse die üblichen Ursachen.

Auch die Telefonleitung selbst lässt sich verbessern. Eine Rufumleitung auf ein Natel zur Stosszeit, eine automatische SMS mit Ihrem Bestelllink nach einem verpassten Anruf und eine Rückrufliste helfen. Manche Betriebe testen zudem KI-Telefonannahme. Prüfen Sie dabei, wie ein solcher Dienst Anrufer in Schweizerdeutsch und Hochdeutsch versteht, und vergleichen Sie seine Genauigkeit mit Ihrem eigenen Team, bevor Sie sich darauf verlassen.

So betreiben Sie beide Kanäle, ohne doppelt zu arbeiten

Die meisten Restaurants lösen Online-Bestellung vs Telefonbestellung, indem sie beide Kanäle betreiben und nur die einfachen Wiederholbestellungen verschieben. Sechs Schritte funktionieren für die meisten Schweizer Betriebe:

  1. Zwei Wochen messen. Zählen Sie Telefonbestellungen, verpasste Bestellanrufe, Minuten pro Anruf und den durchschnittlichen Bestellwert pro Kanal.
  2. Eine einzige Liste führen. Tippen Sie jede Telefonbestellung sofort in die Kasse, damit die Küche eine Liste sieht, egal über welchen Kanal die Bestellung kommt.
  3. Bei jedem Anruf den Link anbieten. Ein kurzer Satz genügt: «Das können Sie auch in unter einer Minute online bestellen. Soll ich Ihnen den Link per SMS auf Ihr Natel schicken?»
  4. Den Link dort platzieren, wo Stammgäste schon hinschauen. Setzen Sie einen QR-Code auf Tüten und Belege und den Bestelllink in Ihr Google-Unternehmensprofil.
  5. Das Telefon für Anliegen behalten, die eine Person brauchen. Allergien, Catering und ungewöhnliche Wünsche bleiben beim Team.
  6. Den Break-even jedes Quartal neu rechnen. Der Online-Anteil wächst, und die Zahlen verschieben sich mit ihm. Unser Leitfaden zur Einrichtung der Online-Bestellung deckt die ersten Schritte ab.

Wie SparissimoFood bei der Effizienz Ihrer Bestellkanäle hilft

Die Kapazitätslücke ist im Kern eine Küchenfrage. Online-Bestellungen treffen parallel ein, den Gastraum schützt darum die Kontrolle darüber, wie viele die Küche annimmt. SparissimoFood bietet Küchen-Drosselungs-Werkzeuge, mit denen Sie Online-Bestellungen zur Stosszeit pausieren oder verlangsamen.

Bestellungen für Lieferung, Abholung und Dine-in per QR-Code erscheinen im Manager-Dashboard mit Echtzeit-Verfolgung, sodass die Küche mit einer einzigen Liste arbeitet.

SparissimoFood verlangt eine Provision, eine tiefere als Marktplätze. Starter kostet CHF 49 pro Monat plus 8 % pro Bestellung, Business CHF 79 plus 5 % und Professional CHF 148 plus 5 %. Die Kostentabelle oben rechnet mit Business und Starter, und die Break-even-Formel zeigt, ab wann sich die Gebühr lohnt. Sie können die Tarife vergleichen und die 14-tägige Gratis-Testphase ohne Kreditkarte starten.


Häufig gestellte Fragen

Ist die Online-Bestellung für Restaurants effizienter als die Telefonbestellung?

Meistens ja bei Personalzeit, Kapazität und Genauigkeit, aber nicht immer bei den Kosten pro Bestellung. Im Beispiel braucht eine Telefonbestellung 5 Minuten Personalzeit und eine Online-Bestellung 1 Minute, das gibt bei 200 Bestellungen rund 13 Stunden pro Monat frei. Online kommen Provision und Monatsgebühr dazu, im Business-Tarif also CHF 74.50 pro Monat mehr, noch ohne verpasste Anrufe. Es lohnt sich, sobald online rund 3 Bestellungen pro Monat zurückholt.

Sollte ein Restaurant Telefonbestellungen einstellen, sobald es die Online-Bestellung anbietet?

Nein. Das Telefon bleibt der bessere Kanal für Allergiefragen, grosse oder ungewöhnliche Bestellungen und Gäste, die keine Apps nutzen. Ziel ist, einfache Wiederholbestellungen online zu verschieben und das Telefon für Gespräche freizuhalten, die eine Person brauchen. Jede Telefonbestellung gehört in dieselbe Liste wie die Online-Bestellungen, damit die Küche eine einzige Liste sieht.

Was kostet eine verpasste Telefonbestellung ein Restaurant?

Multiplizieren Sie die verpassten Bestellanrufe mit Ihrem durchschnittlichen Bestellwert und zählen Sie nur Anrufer, die woanders bestellen. Fünfzehn verpasste Anrufe pro Monat zu CHF 45 sind CHF 675 entgangener Umsatz oder rund CHF 421 Deckungsbeitrag bei CHF 28.05 pro Abholbestellung. Die Anrufliste Ihres Telefonanbieters zeigt unbeantwortete Anrufe während der Öffnungszeiten und damit Ihre eigene Zahl.

Ist die Online-Bestellung genauer als die Telefonbestellung?

Bei einfachen Bestellungen meistens ja, weil der Gast jedes Gericht selbst wählt und die Küche die Bestellung so erhält, wie sie erfasst wurde. Eine Telefonbestellung durchläuft Hören, Aufschreiben und Eintippen, und jeder Schritt kann einen Fehler einbauen. Am Telefon kann es genauer sein, wenn eine Bestellung Erklärung braucht, etwa bei einer Allergie. Unser Beispiel rechnet mit 4 % Fehlern am Telefon und 1 % online, das sind Planungswerte und keine gemessenen Richtwerte.

Wie führe ich Telefonkunden zur Online-Bestellung, ohne Stammgäste zu verlieren?

Bieten Sie den Link an, statt das Telefon zu ersetzen. Schicken Sie den Bestelllink während oder nach einem Anruf per SMS, setzen Sie einen QR-Code auf Tüten und Belege und führen Sie den Link in Ihrem Google-Unternehmensprofil. Lassen Sie Ihre Telefonnummer sichtbar und prüfen Sie den Online-Anteil jeden Monat.


Das Telefon verkauft das Gespräch, die Online-Bestellung verkauft die Stosszeit, und ein voller Freitag braucht beides.

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